Duisburg, 15. Oktober 2018. Die CDU-Fraktion begrüßt, dass der Stadt Duisburg in diesem Jahr insgesamt rund 23, 3 Millionen Euro Städtebaufördermittel von Bund, Land und EU erhält: „Die fünf Projekte, die damit finanziert werden, können dank der Fördermittel schneller als geplant angegangen  werden“, freut sich Fraktionschef Rainer Enzweiler. „Nach Förderprogramm wie „Kommunale Investitionen in Duisburg“ (KIDU) oder „Gute Schule 2020“ für sanierte Straßen und Schulen zeigt sich die öffentliche Hand wieder einmal solidarisch mit finanzschwachen Kommunen – so wie Duisburg, dass erfolgreich versucht, seinen Haushalt langfristig zu konsolidieren. Für die Zusage dieser Gelder muss man Landesbauministerin Ina Scharrenbach dankbar sein. Denn damit kann die Stadt wichtige Vorhaben gerade in Ortsteilen mit zahlreichen Problemen schon bald in Angriff nehmen!“

 Dazu zählt Rainer Enzweiler an erster Stelle die 11,63 Millionen Euro zugesagten Gelder aus dem Programm „Soziale Stadt“: "Diese Summe wird für den Kauf, die Asbestsanierung und den Abriss der „Weißen Riesen“ verwendet. Ohne diese Gelder hätte die von Bürgern, Politik und Veraltung schon lange gewünschte Beseitigung dieser Bausünden aus den frühen 70er Jahren noch Jahre auf sich warten lassen. Durch den Abriss der Kun-Bauten wird Hochheide wieder lebenswerter. Durch so eine Maßnahme kann der jahrelange Bevölkerungsverlust in Hochheide gestoppt werden.“

 „Auch die zweitgrößte Summe – 6,4 Millionen für den zweiten Bauabschnitt im Hochfelder Rheinpark - ist gut angelegtes Geld“, stellt Enzweiler fest. „Denn mit dieser ansehnlichen Summe kann die Stadt die Attraktivität dieses Ortsteils im Allgemeinen und der Freizeitfläche Rheinpark im Besonderen erheblich steigern. Das ist eine Investition in die Zukunft Hochfelds, auch mit Blick auf die dortige Internationale Gartenbau-Ausstellung 2027.“ Genauso positiv bewertet Enzweiler die rund 2,23 Millionen Euro, die für den Umbau des bisher unansehnlichen Hochfelder Marktes und der anliegenden Grundschule fließen werden.

Enzweiler: „Und schließlich werden auch der Osteingang des Hauptbahnhofs und der zentrale Kantpark durch die zugesagten Städtebau-Fördermittel von mehr als zwei Millionen Euro auf Dauer deutlich aufgewertet“. Und auch der soziale Brennpunkt Marxloh wird mit Städtebau-Fördermitteln bedacht: „Der Kunstrasenplatz an der Warbruckstraße wird für Kinder, Jugendliche und aktive Sportler sicher ein Anziehungspunkt im Stadtteil. Das ist das richtige Zeichen für Marxloh.“