Presse 2013

„3,3 Prozent sind gerecht": Frank Heidenreich will bei entscheidender Sitzung des VRR im Duisburger Rathaus für geringe Anhebung kämpfen

Konzertierte Aktion war überfällig. Enzweiler: „Das hätte früher passieren müssen."

Minderjährige werden in Duisburg von ihren Eltern als Klau-Kinder missbraucht, in diesen Familien fehlt jedes Unrechtsbewusstsein. Experten unterstützen das Konzept der CDU, die eine stationäre Unterbringung für diese Kinder fordert.

Der Oberbürgermeister hat erkennbar die Kontrolle über die Situation in Bergheim verloren. Die von der CDU längst befürchteten rechtsfreien Räume sind spätestens seit dem Übergriff auf eine Bürgerversammlung Realität. CDU-Fraktionschef Rainer Enzweiler kündigt nun ein eigenes Handlungskonzept an.

Institut für Arbeitssicherheit darf kein Spaniel-Ressort bleiben. Verwaltungsspitze ignorierte geltendes Recht.

ZoobesuchBei einem Besuch im Duisburger Zoo machte CDU-Fraktionschef Rainer Enzweiler deutlich, warum Duisburg auch in Zukunft einen finanziell gut aufgestellten Tierpark braucht.

 


Im Juni hat der zuständige Bundestags-Ausschuss mit Stimmen der CDU entschieden, dass die Delfinhaltung in Deutschland eine Zukunft hat. Bei einem Besuch im Duisburger Zoo konnten sich die Mitglieder der Duisburger CDU-Fraktion nun von der Richtigkeit dieser Entscheidung überzeugen. Zoodirektor Achim Winkler machte ihnen gegenüber deutlich, warum die Vorwürfe der Tierschützer ins Leere laufen.  „Ich bin davon überzeugt, dass es den Tieren im Duisburger Zoo gut geht. Gerade jetzt in der Ferienzeit zeigt sich wieder einmal, wie wichtig der Zoo und sein Delfinarium als Aushängeschild für Duisburg und die Duisburger ist“, sagte CDU-Fraktionsvorsitzender Rainer Enzweiler.

 

Auf Einladung des Zoos nahm die CDU-Fraktion auch die neue Bärenanlage in Augenschein. „Dadurch gewinnt der Zoo noch einmal an Attraktivität“, sagte Enzweiler. Um auch weiterhin zu den besten Tiergärten Deutschlands zu zählen, braucht der Duisburger Zoo allerdings eine stabile Finanzierung. Zoodirektor Achim Winkler erinnerte daran, dass etwa die benachbarten Tiergärten in Dortmund oder Wuppertal doppelt so hohe Zuschüsse aus dem städtischen Haushalt erhalten. „Wir haben bereits im März eine Lösung aufgezeigt, an welcher Stelle für die Stadt vernünftige Möglichkeiten bestehen, den Zoo finanziell besser auszustatten. Und wir werden auch bei den jetzt kommenden Haushaltsberatungen für eine sichere Zukunft des Zoos kämpfen“, sagte Enzweiler.