„Ich bin hocherfreut, dass wir in Duisburg so viele sinnvolle Projekte durch das Konjunkturpaket II der Bundesregierung haben verwirklichen können bzw. zurzeit noch realisieren“, so die Vorsitzende und finanzpolitische Sprecherin der CDU-Ratsfraktion, Petra Vogt. „Wir haben damit vieles erreicht, was aufgrund unserer schwierigen finanziellen Lage normalerweise nicht so zügig hätte umgesetzt werden können. Viele Schulgebäude und Straßen wären sonst nicht so schnell saniert worden. Die Bissingheimer und Rheinhauser etwa hätten noch länger auf die Neugestaltung ihre zentralen Plätze warten müssen.“ Das Konjunkturpaket II sieht Investitionen von mehr als 67 Mio. Euro in den Jahren 2009 und 2010 vor. Dank der großzügigen Weiterleitung der Bundesgelder durch die seinerzeit CDU geführte Landesregierung hat Duisburg in viele Bereiche investieren können, für die in früheren Jahren das Geld fehlte: In energiesanierte Schulen und Kindergärten, sichere und ruhigere Straßen sowie in die Barrierefreiheit, damit alle Duisburgerinnen und Duisburger am öffentlichen Leben teilhaben können. Insgesamt sind laut einer Mitteilungsvorlage der Verwaltung bis jetzt 2.203 Aufträge an die Wirtschaft erteilt worden. 1.571 davon entfallen auf den Bildungsbereich, 623 auf die Infrastruktur. Von den derzeit 133 Maßnahmen in der Umsetzung sind 14 Maßnahmen mit einer Gesamtsumme von 2.352.760 € beendet und entweder bereits an die Bezirksregierung als beendet gemeldet oder in der abschließenden internen Prüfung. Vogt (CDU): „An dieser Stelle möchte ich mich auch bei der Verwaltung bedanken, die das Konjunkturpaket in einer beeindruckenden Geschwindigkeit in Taten und Maßnahmen umgesetzt hat: Durch die schnellen und pragmatischen Beschlüsse des Rates sowie die gute Arbeit der Verwaltung können wir in Duisburg stolz darauf sein, dass wir im Gegensatz zu vielen anderen Städten, die wesentlich später mit der ersten Maßnahme begonnen haben, klarer Spitzenreiter bei der Umsetzung des Konjunkturpakets sind. Wichtig bleibt für die CDU-Fraktion, dass die Duisburger Unternehmer und Handwerker unmittelbar von der Umsetzung des Pakets profitiert haben und profitieren, um so auch in weltwirtschaftlich schweren Zeiten leichter bestehen zu können. Trotzdem müssen wir auf allen staatlichen Ebenen und über alle Parteigrenzen hinweg auf eine umfassende Kommunale Finanzreform drängen, damit die Städte und Gemeinden auch zukünftig in ihre Infrastruktur investieren können!“